Auch du träumst
Viele Menschen, denen wir im täglichen Leben begegnen sind der Ansicht, sie würden selten, oder gar nie Träumen. Diese Aussage ist eindeutig falsch, doch dafür können diese Personen nichts. Unser Verstand ist so aufgebaut, dass er nur das glaubt, an das er sich erinnern kann.
Stellen wir uns vor, heute würde eine Person an deiner Haustür klingeln, und dir berichten, sie hätte mit dir vor fünf Jahren die Welt gerettet, aber dass dein Gedächtnis für diesen Tag gelöscht wurde und du dich somit nicht mehr daran erinnern kannst. Du würdest diese Person vermutlich als verrückt einstufen und ihr die Tür vor der Nase zuschlagen, ohne auch nur in den Kalender gesehen zu haben, was an diesem Tag war, weil du dich schlicht und einfach nicht mehr daran erinnern kannst.
Etwa so kannst du es dir vorstellen wie es den Personen geht, die ihre Träume alle vergessen, doch es gibt Hoffnun. Es existieren Möglichkeiten, die das Erinnerungsvermögen an einen Traum trainieren. Kurz nach dem Schlaf können wir uns meist nämlich noch in Bruchteilen an den Traum erinnern, den wir in der Nacht träumten. Dieser Befindet sich nämlich noch im KG, dem Kurzzeitgedächtnis. Beschäftigt man sich nun mit anderen Dingen, wie auf den Wecker starren, oder aufstehen und sich anziehen, verdrängen diese Aktivitäten den Traum völlig aus unserem Kopf und der Schleier vor dem Traum wird immer dichter und undurchsichtiger, bis wir ihn in einigen Minuten schließlich völlig verdrängt haben.
Es hilft beispielsweise sich den Traum zu behalten, wenn man sich abends einen Zettel und einen Stift neben das Bett legt, und morgens Stichwörter, die den Traum beschreiben aufschreibt, und sie danach nochmal durchgeht.
Etwas einfacher geht es aber auch, wenn man sich nach dem Aufstehen noch einmal fünf Minuten Zeit nimmt, um still liegen zu bleiben, die Augen geschlossen zu halten und den Traum noch einmal im Kopf durchgeht. Dies kann außerdem dazu führen, dass man wieder einschläft und in den Traum "zurückgeworfen" wird.
Diese Methoden basieren auf der einfachen Erkenntnis, dass Informationen durch Wiederholung aus dem Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis übertragen werden.

Psychologen haben herausgefunden, dass ein Mensch über fünf mal in der Nacht träumen kann. Dies hängt allerdings vom Schlafcyclus, der jeweiligen Person ab, aber dazu kommen wir in einem anderen Beitrag. Falls auch ihr euch nicht an eure Träume erinnern könnt, testet einfach eine dieser Methoden aus und schreibt als Kommentar eure Erfahrungen nieder.
Stellen wir uns vor, heute würde eine Person an deiner Haustür klingeln, und dir berichten, sie hätte mit dir vor fünf Jahren die Welt gerettet, aber dass dein Gedächtnis für diesen Tag gelöscht wurde und du dich somit nicht mehr daran erinnern kannst. Du würdest diese Person vermutlich als verrückt einstufen und ihr die Tür vor der Nase zuschlagen, ohne auch nur in den Kalender gesehen zu haben, was an diesem Tag war, weil du dich schlicht und einfach nicht mehr daran erinnern kannst.
Etwa so kannst du es dir vorstellen wie es den Personen geht, die ihre Träume alle vergessen, doch es gibt Hoffnun. Es existieren Möglichkeiten, die das Erinnerungsvermögen an einen Traum trainieren. Kurz nach dem Schlaf können wir uns meist nämlich noch in Bruchteilen an den Traum erinnern, den wir in der Nacht träumten. Dieser Befindet sich nämlich noch im KG, dem Kurzzeitgedächtnis. Beschäftigt man sich nun mit anderen Dingen, wie auf den Wecker starren, oder aufstehen und sich anziehen, verdrängen diese Aktivitäten den Traum völlig aus unserem Kopf und der Schleier vor dem Traum wird immer dichter und undurchsichtiger, bis wir ihn in einigen Minuten schließlich völlig verdrängt haben.
Es hilft beispielsweise sich den Traum zu behalten, wenn man sich abends einen Zettel und einen Stift neben das Bett legt, und morgens Stichwörter, die den Traum beschreiben aufschreibt, und sie danach nochmal durchgeht.
Etwas einfacher geht es aber auch, wenn man sich nach dem Aufstehen noch einmal fünf Minuten Zeit nimmt, um still liegen zu bleiben, die Augen geschlossen zu halten und den Traum noch einmal im Kopf durchgeht. Dies kann außerdem dazu führen, dass man wieder einschläft und in den Traum "zurückgeworfen" wird.
Diese Methoden basieren auf der einfachen Erkenntnis, dass Informationen durch Wiederholung aus dem Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis übertragen werden.

Psychologen haben herausgefunden, dass ein Mensch über fünf mal in der Nacht träumen kann. Dies hängt allerdings vom Schlafcyclus, der jeweiligen Person ab, aber dazu kommen wir in einem anderen Beitrag. Falls auch ihr euch nicht an eure Träume erinnern könnt, testet einfach eine dieser Methoden aus und schreibt als Kommentar eure Erfahrungen nieder.
Conner - 3. Aug, 11:16

